Vorlauffasern - optional ergänzt durch eine Nachlauffaser - werden zwischen OTDR und Prüffaser geschaltet, um die Totzone und blinde Bereiche des Messgeräts zu überbrücken. So lassen sich die ersten und letzten Steckverbindungen korrekt bewerten und es entstehen saubere, reproduzierbare Ergebnisse für Einfügedämpfung, Ereignisverlust und Reflexion. Gleichzeitig reduziert die OTDR-Vorlauffaser Messschwankungen bei Dämpfungs- und Längenmessungen.